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Modulgruppe · Wochen 1–3
Personalführung — vom Schichtleiter zur Person, die den Dienstplan trägt
Die ersten drei Wochen sind die unbequemsten. Du arbeitest an dem, was niemand gerne in Worte fasst — wie du auftrittst, wie du delegierst, wie du jemanden zur Rede stellst, ohne ihn zu verlieren.
Erstgespräch anfragenInhalte im Detail
Auftritt & Übernahme
Wie du eine Schicht so übernimmst, dass dein Team sie als „geführt“ wahrnimmt — auch wenn du nicht dauernd Anweisungen rufst.
Dienstplan, der Realität verträgt
Dienstplan-Schema, das Krankmeldungen aushält. Wie du Bereitschaft, Soll, Urlaub und Schichtwünsche in einem Werkzeug zusammenführst.
Konfliktgespräche
Drei Standard-Gespräche, die in jedem Restaurant vorkommen: Pünktlichkeit, Tonfall im Service, Diebstahl-Verdacht. Drehbücher, keine Theorie.
„In Woche zwei hatte ich das erste echte Gespräch mit unserem Sous-Chef. Keine zehn Minuten. Er hat danach das Schichtprotokoll gefragt — von selbst.“
— Tina H., Absolventin Frühjahrskohorte
Was nach den drei Wochen anders ist
Du bist keine andere Person. Aber du hast vier Werkzeuge mehr und drei Floskeln weniger.
- Übergabe-Protokoll, das in 4 Minuten läuft
- Dienstplan-Vorlage für Excel oder Google Sheets, vorgefertigt
- Drei vorformulierte Mitarbeitergespräche, in deinem Wording angepasst
- Eine Methode, schwere Themen anzusprechen, ohne sie aufzustauen
Praxis-Aufgabe
Du schreibst nach Woche drei deinen eigenen Dienstplan für einen typischen Donnerstag bis Sonntag. Du dokumentierst, wo du gerne anders entschieden hättest. Dein Coach liest das. Antwort kommt innerhalb 48 Stunden — keine Floskeln, sondern eine Liste mit drei konkreten Veränderungen für die nächste Woche.
Direkt einsteigen oder erst hineinhorchen?
Erstgespräch 25 Minuten. Wir entscheiden gemeinsam, ob die Methode für deinen Betrieb passt.
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